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2013_annefrank1Anne bekam ein Tagebuch an ihrem 13. Geburtstag geschenkt. So schrieb sie jeden Tag hinein. Sie war ein sehr fröhliches Mädchen, das sehr gern tanzte. Ihre Familie floh mit ihr von Deutschland nach Holland, als Adolf Hitler die Macht ergriff.

Dort mussten sie mit Kennzeichnung herumlaufen, durften nur von 15 bis 18 Uhr einkaufen gehen und gingen in eigene Judenschulen. Als der Krieg ausbrach, versteckten sich Anne und ihre Familie in einer kleinen stickigen  Wohnung in einer Firma im hinteren Teil des Hauses. Sie mussten jederzeit damit rechnen, erwischt zu werden.  Von 8 Uhr bis 18 Uhr mussten sie immer sehr leise sein und durften kein Wasser benützen. Den Müll mussten sie verbrennen. Niemand  durfte wissen, dass sie dort sind. Die Räume waren sehr klein. Aber Anne Frank war trotz allem immer sehr zuversichtlich und sagte:„Alles muss gut werden. So lang die Sonne auf geht und wieder unter geht, wird alles gut.“

Zwei Jahre ging alles gut, dann wurden sie verraten und in verschiedene Konzentrationslager gebracht. Anne, ihre Mutter und Hans starben. Nur ihr Vater Otto überlebte. Anne Franks Wunsch war, eine Journalistin zu werden und dass ihr Tagebuch veröffentlicht werden würde.


Kommentare:
Ich fand diese Geschichte sehr schlimm.
T.H.

Ich finde das sehr grausam, dass nur wegen einer Person so viele Menschen getötet worden sind.
S.K.

Dieses Theaterstück war sehr interessant da man es sich auch wenn man jeden Tag in den Nachrichten mit Afghanistan und anderen Ländern Kriegsberichte und andere Sachen hört kann man es sich kaum vorstellen, wie es ist. Durch Franks  Tagebuch kann man es sich vorstellen wie grauenhaft Krieg ist und wir sind froh, dass bei uns schon seit 70 Jahren keinen Krieg mehr gibt.
M.P.

2013_AnneFrank2Man konnte sich genau vorstellen, wie das früher abgelaufen ist. Spannend und gleichzeitig bewegend.
L.H.

Unglaublich ist dass, diese Geschichte wirklich einmal passiert ist.
C.B.

Es war sehr traurig und berührend.
S.T.

Wir finden es sehr traurig, wie grausam man früher mit den Menschen umgegangen ist. Und wie unglaublich es ist, dass ein einziger Mensch so einen Einfluss auf die Menschheit in Deutschland hatte und einen so einen unvergesslichen Krieg führen konnte.        
B.D. und A.B.

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Am Donnerstag den 17.01.2013 hatten die SchülerInnen der 4b Klasse die Möglichkeit, einen Programmierworkshop zu besuchen.


Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Prof. Aigner aus der HTL Grieskirchen wurden die SchülerInnen in die Materie der Java-Programmierung eingeführt. Innerhalb kürzester Zeit konnten sie mit Hilfe des Programmes BlueJ einen Taschenrechner und ein „Klassensprecherwahl-Auszählprogramm“ programmieren.


Tatkräftige Unterstützung und Hilfestellungen erhielten unsere „Programmierer“ von zwei Schülern, die bereits die 2. Klasse der HTL besuchen. Es war ein sehr interessanter und erfolgreicher Workshop, bei dem wir auch sofort Ergebnisse
sahen.


Wir danken Herrn Prof. Aigner für die interessanten Stunden.

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Wie führe ich ein Vorstellungsgespräch? Was soll ich anziehen? Wie übe ich selbstsicheres Auftreten? Diese Fragen und noch viele mehr stellten die Schüler der 4ab Klasse der HS Buchkirchen im Rahmen der Veranstaltung „Fit for Job“, die heuer wieder von der Raika angeboten wurde. Ein geschulter Job- Coach, der das Bewerbungstraining leitete, betreute die Schüler 3
Stunden lang.

Die Kinder mussten sich kurz vorstellen, ihre Berufswünsche äußern, und wurden dann in verschiedenen Phasen des Vorstellungsgespräches gefilmt. Anschließend wurden die Kurzvideos gemeinsam angesehen, Positives hervorgehoben, aber auch Verbesserungsvorschläge gebracht, besonders was Mimik, Gestik und Aussprache anbelangte.


Die beiden jüngsten Angestellten der Raiffeisenbank Buchkirchen, Carina Jellmair und Patrick Kronawitter, waren ebenfalls anwesend und berichteten von ihren eigenen Erfahrungen beim Vorstellungsgespräch und bei der Bewerbung in der Bank.
Um viele Erfahrungen reicher kehrten die Schüler nach einem ereignisreichen und interessanten Vormittag wieder in die Schule zurück, bereit, ihr neu gewonnenes Wissen sobald wie möglich einzusetzen.

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Backen, Basteln, Putzen ...


all das findet Platz im Schulalltag – und wird mit Eifer gemacht. In so mancher Werk- und Zeichenstunde wurden Christbaumanhänger gebastelt. Andere haben unter der fachkundigen Anleitung von Frau Lamprecht Kekse gebacken. Beides wurde schließlich am Elternsprechtag neben den üblichen Köstlichkeiten zum Kauf angeboten.


Das Schöne daran: Wir erwirtschafteten damit € 800,00, die wir dem Kumplgut (siehe Beitrag "Sozialeinsatz am Kumplgut") zur Verfügung stellen.
Am 19.12.2012 erfolgte die Scheckübergabe an 2 Vertreterinnen des Kumplgutes.

Ich danke allen Beteiligten (Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern) für ihren Einsatz und wünsche allen, dass sie besonders zu Weihnachten einmal Zeit finden innezuhalten, nachzudenken und

  • ihre Dankbarkeit auszudrücken, nicht nur für materielle Güter, sondern für die Gesundheit und für die Menschen, die einem zur Seite stehen
  • Verständnis zu zeigen für Menschen, denen es nicht so gut geht
  • und sich bewusst zu sein, dass man zu einem erfüllten und glücklichen Leben auch seinen Teil beitragen muss.

Judith Zaglmair

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Mittelschule Buchkirchen